20. Tag Ade, Bettina!

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Der erste Gruß geht heute an Bettina. Nun ist sie tatsächlich in Tel Aviv, sitzt in einer schicken Bar und feiert das Leben. Neid? Hm, vielleicht, wenn ich an den Tag heute denke, der wieder einmal Alles von mir abverlangte. Die Nacht konnte ich beim besten Willen nicht schlafen. Die Fabrik, die Autos, der Krach…, es war eine einzige Katastrophe. Eigentlich möchte man da nur weg, aber der Körper sagt: Stopp! Also wartete ich den Sonnenaufgang ab, packte meine Sachen zusammen und wanderte bei bei trübem Wetter und eiskalten Sturmböen auf der Brust die Reste des Karbolet hoch und natürlich auch wieder runter, kraxelte durch eine Eisenbahnunterführung und traf später Inbar wieder, der mich freundlich zu einer Haferflockensuppe mit Zucker und Ahornsirup einlud. Danach gingen wir noch ein weinig schwimmen und genossen das rauschende Schilf. Unglaublich. Auch das ist der Negev, kaum 30 Meter von der Autobahn 40 entfernt. Irre! Gute Nacht, Bettina und pass gut auf dich auf!

2 Gedanken zu „20. Tag Ade, Bettina!“

    1. Auf der Etappe von Oron zum small Krater. Wenn Du den Karbolet abgestiegen bist kommt gleich eine Eisenbahnunterführung und wenig später gehst du über die Road. 700 Meter hinter der Road geht es Rechts in einen kleinen Canyon ab. Dieser ist ca. 500 Meter Off trail.Ein wahres Paradies. Ich habe dort nach meinem Bad einen Kaffee gekocht und Haferbrei mit Ahornsirup geluncht.

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