33. Tag IDF Tag

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Heute ist ein besonderer Tag in der Geschichte Israels, denn heute ist der nationale Tag des Kampfes des jüdischen Volkes gegen die, aus Syrien stämmigen, Aggressoren. Seit des Staatsgründungstages Israels wurde das Land immer wieder angegriffen. Trotz hoher Verluste konnte die IDF (isrealischer Verteidigungsarmee) zahllose Kämpfe siegreich bestehen. Gerade jetzt, im Zuge der fürchterlichen Terrorangriffe wird Israel weltweit als unverzichtbares und demokratisches Bollwerk zwischen dem IS und unserer Nation geschätzt und sogar beschworen. Die jüdische Armee hat das stolze Volk aus der Opferrolle herausgebracht und ist somit zum aktiven Gestalter seiner eigenen Sicherheit geworden. Ich bin den israel national trail bereits mit vielen Soldaten, Offizieren, Anwärtern und Ehemaligen gelaufen, habe ihren Erzählungen gelauscht und ihren Stolz gefühlt. Heute bin ich an einigen Soldatengräbern stehengeblieben (Fotos müssen mangels Strom nachgereicht werden) und hatte dabei, nicht weit von ihnen, Jahrhunderte alte Olivenbäume im Blick. Sie müssen SO viel sinnloses Leid gesehen haben und stehen noch immer tief verwurzelt in isrealischem Boden. Viel mehr möchte ich heute gar nicht schreiben. Es hat die meiste Zeit geregnet. Meine ISO-Matte hat den Geist aufgegeben, der Dreck an den Plätzen, auf denen ich mein Zelt aufschlagen kann, türmt sich regelrecht und stinkt erbärmlich, hm… ach ja, mir wurde vorhin gesagt, heute wären die Luchse besonders aktiv. Gute Nacht, den verlorenen Seelen aller Kriege auf der Erde.

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